Was  gibt's zu berichten?

Beruf: Kranfahrer

von L. V. (3b)

 

Herr V. arbeitet bei Airbus als Kranfahrer. Er fährt dort Bauteile für Flugzeuge aus. Dies ist sehr spannend und macht viel Spaß.

 

 

UNSERE SCHÖNE WOCHE (Klasse 4a und b, Ende des 4. Schuljahres, 2014)

 

Das "Kopfab- Deichtor"           

 

In Rodenkirchen in Absen steht ein altes Deichtor. Schon lange wird es das "Kopfab- Deichtor" genannt. Und so kam es zu dem Namen: Es war im Jahre 1824 am Deichtor. Als ein Jäger durchs Deichtor wollte, schoss auf einmal das Tor hinunter. Der Jäger Ludwig hatte kein Entkommen. Fünf Sekunden später war sein Kopf ab. Als der König Thomas von Köln durch das Tor kam, sah er den Jägersleib ohne Kopf. Er befahl den Kopf zu suchen. Aber sein Heer fand den Kopf nicht. Als das nächste Jahr anbrach, fand man den Kopf in der Weser. Deshalb nennt man das Deichtor auch "Kopfab- Deichtor".

 

Justus, 4a

Die grausame Geister- Fähre

 

Um von Rodenkirchen auf die andere Weserseite zu kommen, fahren die meisten Autofahrer heute durch den Wesertunnel. Wieso es diesen Tunnel gibt? Viele Menschen glauben, dass er den Menschen die Überfahrt erleichtern sollte, aber in Wahrheit mochten es die Menschen nicht mehr mit der Fähre zu fahren, die zwischen Dedesdorf und Kleinensiel fuhr. Warum? Die Fähre wurde heimlich "Geister- Fähre" genannt und das hatte einen guten Grund. Der Grund war: Vor ungefähr 2 Jahren fuhr ein kleines Mädchen, das Lyra hieß, mit der Fähre. Als die Fähre in der Mitte zwischen Kleinensiel und Dedesdorf war, hörte Lyra ein ganz komisches Geräusch. Lyra wurde festgehalten von Geistern. Diese Geister wurden von dem Kapitän der Fähre ermordet. Lyra fragte: "Wieso haltet ihr mich fest?" Ein Geist antwortete: "Wir wollen dir erzählen, wie dieser Kapitän tickt." "Wieso wollt ihr mir das erzählen?", stellte Lyra die Frage. Der Anführer der Geister sagte:" Lyra, er hat uns ermordet, weil er es satt hatte, alle Passagiere über die Weser zu fahren. Also hielt er einmal mitten auf dem Wasser an. War haben gefragt, ob er weiter fahren kann und er antwortete: "Ja klar, kommt mal eben mit." Der Kapitän führte uns in sein Zimmer. Er zog ein Messer und er tötete die jüngste, danach mich, dann den mittleren und dann die älteste. Wir haben geschrien, aber niemand hat uns gehört." "Habt ihr das auch gehört?", fragte das kleine Mädchen. "Ja", antwortete der mittlere. Das Schiff hielt an. Schon lief der Kapitän los und die Geister waren auf einmal weg. Als sein nächstes Opfer nahm er Lyra. Er hob sein Messer und versuchte Lyra zu töten. Er hatte es geschafft. Lyra war tot. Nach einem Jahr starb der Kapitän auch, bis heute erzählt man, dass der Kapitän von den Geistern getötet wurde. So wurde dann der Wesertunnel gebaut. So wurde die Fähre "Geister- Fähre" genannt.

 

Michelle, 4a

Die Geister- Kühe

 

Kennst du die Strohauser Plate? Wenn ja, dann wohl nur bei Sonnenschein am Strand. Aber im Winter, wenn die Eisschollen am Ufer liegen und es früh dunkel ist, kann man drei geisterhafte Kühe sehen, die leise muhend über den Strand schweben. Vor langer Zeit im Jahre 1796 stand an dem Strand eine Schlachterei. Herr Donald schlachtete alle möglichen Tiere, die er geliefert gekriegt hat. Alle Tiere kamen als Geister wieder raus. Sie verschwanden hinter einer Mauer. Im Jahre 1799 kamen im Winter die drei Geister- Kühe, die er geschlachtet hatte und wollten alle Fleischer vernichten. "Aber wer waren Fleischer?", fragten sich die Kühe. Also töteten sie alles, was ihnen in die Quere kam. Die Menschen versuchten zu fliehen und es schafften auch einige. Sie flohen auf eine Insel. Aber da waren sie auch nur drei Jahre sicher. Dann schickten die Kühe Drachen los und sie vernichteten alles. Kein Mensch hat überlerlebt.

 

Tim, 4a